Britta Lindenbauer - ganz persönlich


Ich bin naturverbunden und eine stets Weiterlernende.
Es gab Zeiten, in denen hatte auch mein Körper viel an ursprünglicher Beweglichkeit vergessen. Als Biologin bin ich überzeugt vom Bewegungs-Tier in uns. Das uns, wenn es nicht gehört wird, viele Ebenen in uns verkümmern lässt.
Ich hatte ua. das Glück, bei Wim Luijpers intensiv lernen zu dürfen. Bewegungleichtigkeit beflügelt mich, meine Leistungen und mein mentales Potential. Ich arbeite und
... ich laufe mit einem Lächeln !

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Antworten auf persönliche Fragen

ob ich Marathon-Strecken laufe ?

Nein. Ich tanze zusätzlich auch. Das wäre allein vom Zeitaufwand zuviel. Ich laufe gerne und leicht ca. 15 km, am liebsten in der Natur, kann dabei richtig abschalten, laufe mit allen Sinnen, höre die Vögel, rieche das Gras… Für mich ist Laufen wie Meditation, ich komme in eine wahrnehmende, innere Stille, werde relaxt und kreativ … genieße es, dass sich die Laufbewegung leicht und nahezu schwerelos anfühlt. Hin und wieder laufe ich kleinere Wettbewerbe oder Charity-Läufe, spaßhalber und mit viel Freude.  


wieviel Sport ich betreibe ?

Der Ausdruck Sport wird oft als reine Leistung verstanden. Für Freizeitsportler soll Bewegung und Laufen ja körperliche Regeneration und Entspannung bringen und nicht erneut Leistungsstress. Ich sehe viele rote, angespannte Gesichter beim Laufen. Die Freude bleibt auf der Strecke. Das bedeutet nicht, dass ich mir nie Ziele stecke aber gemässigt. Ich bewege mich und laufe ca. 8-10 Wochenstunden, also nicht umwerfend viel und ich achte auf meine Atmung. 


ob ich gar keine Rückenprobleme habe ?

Auch ich werde älter (bin 49). Ich selbst bin eine Mimose, Stress fährt mir sofort in meine Rückenmuskeln. Manchmal taucht ein Kreuzweh auf oder ich spüre Altlasten. Mit meinen koerperklug Übungen löst sich Spannung und eventueller Schmerz, dynamische Bewegungsfreiheit kehrt rasch zurück, vielleicht nicht am selben Tag, aber 1-2 Tage später und um die Verbesserung geht´s mir. Außerdem hab ich manchmal auch einen vorübergehenden „Wohlschmerz“ beim Umstellen auf Besseres. Ich sagte ja, ich lerne immer weiter :-)


wie ich persönlich mit dem inneren Schweinehund umgehe…?

Das Wort ist eine Beleidigung für Schweine und für Hunde, beides intelligente, schnüffelnde Tiere mit sehr aktiven Tagesphasen. Ja, zB. Laufen ist herausfordernd. Tatsächlich halte ich mich aber nicht mit „schweren“ Gedanken auf sondern imaginisiere mit allen Sinnen wie gut sich das anfühlt, auch im Nachhinein. Ich fühl mich jedesmal körperlich stärker, quitschfidel und als könnte mich rein gar nichts umhauen…